«Serving the children of the world»

Kiwanis Club Rastatt, mail: club@kiwanis-rastatt.de
  • Gemeinsam für die Zukunft unserer Kinder

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Nepal

Seit Weihnachten 1992 unterstützt die Rastatter Familie Overlack mangelhaft ausgerüstete Schulen in Nepal und ermöglicht Kindern aus Familien, die sich einen Schulbesuch nicht leisten können, den Zugang zur Schulbildung. Zusammen mit dem Kiwanis Club Rastatt werden die finanziellen Mittel für den Bau und die Sanierung von Schulgebäuden bereitgestellt.

 

Zusätzlich hat der Kiwanis Club Rastatt die Patenschaft für zwei Schüler übernommen und zahlt das Schulgeld für diese beiden Kinder.

 

 

Das Projekt Nepal-Erdbebenhilfe

Der Kiwanis Club Rastatt e.V. und das Projekt "Nepal-Kinder"


Der Kiwanis Club Rastatt gehört zur weltweiten Service-Vereinigung Kiwanis International, die unter dem Motto "Serving the Children of the World" insbesondere hilfsbedürftige und kranke Kinder unterstützt. Jeder örtliche Kiwanis Club organisiert Projekte, mit denen er Kinder finanziell, materiell oder ideell fördert und sich für sie einsetzt. So hilft der Kiwanis Club Rastatt u.a. mit "Ein Stern fürs Leben" diabeteskranken Kindern, mit "Lichtblick" Kindern drogen- und alkoholkranker Eltern, mit "Bildungspaten" Kindern mit Schul- und Integrations-problemen, mit "Geheimsache Igel" Kindern gegen sexuelle Übergriffe. Seit der Gründung des Kiwanis Clubs Rastatt gehört das von Jörg Overlack ins Leben gerufene Projekt "Nepal-Kinder" zu unserem wichtigen Engagement. Mit den eingeworbenen Mitteln wird Kindern armer Eltern in ländlichen Gebieten von Nepal eine Schulbildung ermöglicht. Für diese Aktion hat Jörg Overlack zahlreiche Förderer gefunden. Dadurch konnte das Projekt ständig wachsen, so dass zur Zeit fast 500 Kindern von inzwischen 6 Schulen der Schulbesuch finanziert wird. Einige der nun ehemaligen Förderkinder haben die Schule abgeschlossen, haben sogar studiert und sind erfolgreich berufstätig, so auch als Lehrer(in) an einer unserer Schulen

Krishna Bhandari nimmt Schäden auf
Krishna Bhandari nimmt Schäden auf

Das Projekt "Nepal-Erdbebenhilfe"


Die Regierung Nepals hat beschlossen, dass alle Spendengelder, die jetzt zur Linderung der Folgen des Erdbebens und zum Wiederaufbau nach Nepal gespendet werden, zwangsweise auf ein Regierungskonto überwiesen werden müssen. Ein solches Vorgehen widerspricht unserem Ziel, dass die Spendenmittel vor allem unseren Kindern zugute kommen sollen.


Jörg Overlack hat in Nepal zwei Arbeitsgruppen mit je 4 Mitgliedern gebildet. Die eine Kommission unter Führung der uns vertrauten Khem Adhikari und Professor Krishna Bhandari werden gemeinsam mit einem Bauingenieur und einem Vertreter der Kommunen die Schäden an den Wohnhäusern registrieren und durch Fotos belegen. Die Ausarbeitung wird uns zugestellt. Diese Ausarbeitung ist die Basis für die Entscheidungen über die Verteilung der eingegangenen Spendenmittel. Die zweite Kommission, der ebenfalls Krishna Bhandari und die ortsfremden Arun Regmi und Vijay Vajda angehören, wird die Überwachung aller Zahlungen übernehmen.


Wir haben beschlossen, dass unsere Spendengelder zur Beschaffung von Baumaterial verwendet werden dürfen. Die erste Kommission wird dazu die Bauweise so festlegen, dass eine höhere Sicherheit gegen künftige Erdstöße erreicht wird.
Nach derzeitiger Schätzung kann der Wiederaufbau leider erst nach dem Ende der Regenzeit beginnen. Wir werden an dieser Stelle über den Fortgang berichten.

Die Schulen und die geförderten Kinder nach dem Erdbeben:


Uns liegt Information vor, dass alle 6 Schulen das Hauptbeben vom 24. April und die teilweise starken Nachbeben ohne stärkere Schäden überstanden haben. Hier zeigt sich die gute Wirkung der stabilen Bauweise dieser Gebäude. Der Schul-unterricht konnte inzwischen wieder aufgenommen werden.
Zu unserem großen Bedauern sind aber sehr viele Wohnhäuser unserer Kinder zerstört. Die meisten so stark, dass alle Räume unbewohnbar sind und die Familien mit den Resten ihrer Habe unter Kunststoffplanen leben. Dazu muss man wissen, dass seit dem Erdbeben Regenzeit herrscht. Das führt für die Familien zu unhaltbaren Zuständen.